Nun stehen Sie fest: Die LEADERS OF THE YEAR 2011!
Aus mehr als 2.500 Nominierungen haben es 35 ins Finale geschafft und diese 13 können sich nun
LEADER OF THE YEAR 2011 nennen und haben die begehrte Statue mit nach hause genommen.
Selbstbewusstes Auftreten, fachliche Kompetenz sowie Herzlichkeit und Führungsqualitäten sind die Markenzeichen der Finalisten in dieser Kategorie. Sie leben den Traditionsberuf und machen diesen für den Nachwuchs attraktiv.
des Jahres 2011
Seit nunmehr 30 Jahren ist Johanna Stiefelbauer im Landhaus Bacher. Im familiären Haus ist sie als exzellente Gastgeberin bekannt, die mit Herz und Seele ihren Gästen jeden Wunsch erfüllt. Frau Johanna wurde zudem als erste weibliche Käsesommelière Österreichs ausgezeichnet.
Der Sous Chef beweist im Day-to-Day Business Geschick für die operativen Aufgaben sowie Innovation und Eigenverantwortung. Die Finalisten beeinflussen durch große kulinarische Kompetenz die Speisekarte und haben das Potenzial selbst einmal an der absoluten Spitze zu stehen.
des Jahres 2011
Die rechte Hand der Chefs seit 27 Jahren und das, ohne jemals in Krankenstand zu gehen: Peter Buchegger unterstützt die Brüder Obauer in der Küche mit herausragender Perfektion und Ehrgeiz. Sein Credo: Gleichbleibende Top-Qualität und den Anspruch der Perfektion leben.
Die Finalisten stellen die Benchmark in Sachen Mitarbeiterführung und Mitarbeiterzufriedenheit. Geringe Fluktuation, Weiterbildungsmöglichkeiten und das Fördern und positive Fordern von Mitarbeitern sind die Regel und nicht die Ausnahme.
des Jahres 2011
Seit 2005 ist das Hotel Hochschober ein Jahresbetrieb. Das junge Team aus 110 Mitarbeitern und 25 Lehrlingen in mehreren Berufen schätzt vor allem die eigene Mitarbeiterakademie im Haus. So wird die Philosophie des Hauses erlebbar gemacht und jeder Mitarbeiter trägt diese nach außen.
Die Finalisten in der süßesten Kategorie der LEADERS OF THE YEAR zeichnen sich aus durch äußerste Präzision sowie Ideenreichtum und heben die alte und genussvolle Kunst der Pâtisserie auf ein neues Level.
des Jahres 2011
Thomas Köpl hat sich sein Hobby zum Beruf gemacht. Nach seiner Lehrzeit als Koch bei Heinz Hanner machte sich Köpl selbstständig als Pâtissier – mithilfe von Lehrbüchern, Schnupperpraktika und unendlich viel Leidenschaft. Seit Ende Mai 2011 verwöhnt er nun im Restaurant Amarantis.
Die Finalisten sind in Restaurants tätige Diplom-Biersommeliers, die sich besonders für die Förderung und Bewahrung der österreichischen Braukultur einsetzen. Ebenso wissen sie Bier als eines der ältesten Kulturgetränke zu beschreiben und dies ihren Gästen zu vermitteln.
des Jahres 2011
Seine Liebe entfachte während seines Nebenjobs – als Bierführer. Erste Brauversuche zu Hause, Labortätigkeit in Brauereien und Bierreisen durch Europa schulten sein Wissen. Der Diplom-Biersommelier lehrt heute an der BOKU Wien und arbeitet seit 2007 als selbstständiger Braumeister.
Die Finalisten dieser Kategorie sind hauptberuflich als Barkeeper tätig und zeigen im täglichen Business Kreativität, Professionalität und Engagement. Innovation in ihren eigenen Kreationen und Charme bei der Gästebetreuung sind dabei ebenso Kriterien.
des Jahres 2011
Rund um den Globus hat Mario Hofferer Einsätze als Showbarkeeper. Zudem gibt er sein Know-how als Trainer bei Workshops und Schulungen weiter. Der vielfach ausgezeichnete Weltmeister begeistert in seinem Club Le Passage und bei Events in Österreich, Hongkong und Kalifornien.
Wer hier gewinnt, der zeigt Vormachtstellung in seiner Marktposition und weist ein innovatives Gästekonzept vor. Die Finalisten leiten entweder ein einzelnes Hotel oder mehrere Häuser einer Gruppe, wobei Größe und Sternekategorie keine Rolle spielen.
des Jahres 2011
Durch die Innovationen, die er seit 12 Jahren setzt, erlebt der Gasthof Post einen Aufschwung: Gesamtumsatz 6 Millionen und Auslastung auf die Öffnungstage 84 Prozent. Der Relais & Châteaux-Obmann für Österreich setzt sich zudem für die Verlängerung der Saisonzeiten ein.
Die Finalisten dieser Kategorie haben die Fähigkeit, geschäftlichen Spürsinn und Innovation zu kombinieren. Sie weisen ein erfolgreiches gastronomisches Konzept auf und setzen den Standard, nach dem andere streben.
des Jahres 2011
Sechs Restaurants führt Mario Plachutta in Wien, im September 2011 eröffnete er das Gasthaus zur Oper. Die Zahlen im Familienunternehmen: 300 Mitarbeiter und 50 Lehrlinge sowie 250 Tonnen Fleisch für den berühmten Tafelspitz und 300.000 Liter verkaufte Rindsuppe im Jahr.
Handwerkliche Perfektion ist der Eckpfeiler dieser Kategorie. Die Finalisten überzeugen durch ihren persönlichen Küchenstil sowie durch ihren signifikanten Einfluss auf den positiven Trend der Branche – hochdekoriert, wegweisend und motivierend für die gesamte Kochszene.
des Jahres 2011
Sein Ruf ist legendär, sein Mut, neue Wege zu bestreiten, imposant. Die Konzentration auf das Wesentliche prägt seine mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küche. Als Vortragender bei internationalen Veranstaltungen gilt Reitbauer als Top-Vertreter der heimischen High Cuisine.
Diese Kategorie zeichnet die kulinarische Entdeckung des Jahres aus. Die Finalisten sind diejenigen, die 2011 die Gelegenheit ergriffen haben, etwas Neues zu wagen und es dabei geschafft haben, sich einen Namen in der Koch-Branche zu machen.
des Jahres 2011
Peter Zinter hat große Visionen und ist damit nun angekommen. Lange als Geheimtipp gehandelt, überzeugt der 31-Jährige mit seiner kreativen, exakten und unkonventionellen Küche nun endlich auch die offiziellen Bewerter und wird nun mit 17 Punkten im Gault Millau bewertet.
Der Sommelier des Jahres beweist Feinsinn für den Wunsch des Gastes und verfügt über unternehmerisches Know-how im Weineinkauf. Die Finalisten haben hierbei Geschick und Charme und weisen zudem außerordentliches Wissen in allen Belangen der Sommellerie auf.
des Jahres 2011
Ihr Weinarchiv umfasst mehr als 700 Etiketten und sie selbst zieren zahlreiche Auszeichnungen der Wirtschaftskammer und renommierter Führer. Seit 1983 selbstständig, gibt die Weinakademikerin und Diplomsommelière ihr Wissen an ihre Lehrlinge und auch an Schüler weiter.
Nominierte in dieser Kategorie spielen eine herausragende Rolle in der Gastronomie oder Hotellerie. Sie müssen über einen langen Zeitraum Außergewöhnliches geleistet haben und die Branche positiv und nachhaltig beeinflusst haben.
Die Ikone der internationalen Hotellerie prägte eine ganze Generation: Er machte das Half Moon Bay zu einem der besten Hotels der Welt, ist Präsident der karibischen Hotelvereinigung und Träger des World Travel Awards.
In dieser Kategorie kann jeder nominiert werden der sich auf den Gebieten der Hotellerie oder Gastronomie im Ausland besonders bewiesen hat. Das einzige Kriterium ist außerhalb Österreichs außergewöhnlich erfolgreich zu sein. Wer hier gewinnt, hat im Ausland eine Bilderbuchkarriere hingelegt und fungiert als touristischer Botschafter für Österreich.
des Jahres 2011
Er gilt als der neue Wolfgang Puck: Seit über 20 Jahren in New York, legte er mit dem Sternerestaurant Wallsé den Grundsteinseines Imperiums. Heute besitzt er fünf Dependancen und ist in den Listen der US-Top-Köche.